Ersetzen Sie „war beteiligt“ durch „leitete“, „entwickelte“ oder „priorisierte“. Nennen Sie Zahlen mit Kontext: „Reduktion um 28 Prozent binnen zwei Quartalen“ wirkt greifbar. Nutzen Sie anschauliche Vergleiche sparsam, um Komplexes zu erden. Vermeiden Sie Füllwörter, die Entschlossenheit verwässern. Prüfen Sie jede Formulierung auf Klarheit und Beweisbarkeit. So entstehen Aussagen, die sowohl Fachpublikum als auch Generalisten abholen und in Erinnerung bleiben.
Fachsprache kann Kompetenz signalisieren, doch zu viel verhindert Anschluss. Erklären Sie Schlüsselbegriffe in einem Halbsatz, wenn Unklarheit droht. Bauen Sie Brücken zwischen Technik, Business und Nutzerbedarf. Wer Modelle, Metriken und Prozesse vermitteln kann, zeigt Wirkkraft über die eigene Domäne hinaus. So entstehen Gespräche, die nicht nur korrekt, sondern auch kooperativ sind, weil alle Beteiligten das gleiche Bild einer Lösung teilen und mittragen können.
Nehmen Sie Tempo heraus, wenn Sie Kernaussagen platzieren. Pausen geben Zeit zum Verstehen und signalisieren Sicherheit. Variieren Sie Ton und Lautstärke, um Nuancen zu transportieren. Nutzen Sie Übergangssätze zwischen STAR-Elementen, damit die Struktur hörbar bleibt. Wer strukturiert spricht, entlastet das Gegenüber. Diese Ruhe wirkt professionell, hilft gegen Lampenfieber und macht Raum für Fragen, die Sie anschließend fokussiert und freundlich beantworten können.